bio

Wolf wurde Anfang der 70er Jahre in Vor-dem-Wald geboren. Deshalb wollte er zunächst auch Wildtier werden. Aber als jung Pubertierender spielte er lieber auf den grössten Bühnen des Waldes, wo Abertausend standen.

Dann ging alles schnell

WOLF Bass macht Nass. 1989 Red Dogs und damit Crazy World. Danach Jazz-Schule Basel (abgebrochen). Auszeit im katalanischen Seebad. Dann Academy of Contemporary Music in Zürich (abgebrochen). 1999 Agglo-Luzern mit C7inch unterwegs. Abstecher nach Raleigh North Carolina zu Karl Agell's Leadfoot. Weiter ging's als singender Stronzo Bassisten mit Leutnant Slam von Slam & Howie und dem Star-Trommler Gordon Zola (Trauffer). Zwei Alben und unzählige Gigs mit den 3six9 Rock 'n' Roll Pistoleros und zwei Touren mit enchanté Jimmy Coup. Und jetzt:

WOLF

DAS EIN-MANN-ORCHESTER MIT ALLEM DRUM UND DRAN, DER AUCH LAUT KANN.

 

Der charakterische Sound des Orchesters marschiert, walzt, rockt und rollt. Die Orchesteranlage triumphiert mit hervorragendem Klang. Das gesamte Ein-Mann-Orchester begnügt sich mit 2m2 Platz und einer normalen Steckdose von 230 Volt, 10A.

Am liebsten spielt das Ein-Mann-Orchester WOLF in Spelunken, Juke Joint's und besetzten Häusern, zu dem auch deine Wohnstube gehören könnte.

An Hochzeiten, Geburtstagen, Familienfesten, Betriebsanlässen, wie an Austellungen, Open Airs, Festhütten und Beachparties spielt das Orchester WOLF auch gerne auf.

Sonstiges macht das Orchester nur gegen astronomisch hohe Gagen. Und keine Auftritte in Dubai!

 

PRESS

Who is WOLF?
Dahinter steht der ehemalige Bassist von Leadfoot (USA), Frontmann der legendären Stronzos und 369, „Mitch The Bitch“ oder einfach nur: WOLF!
Seit einiger Zeit solo unterwegs als „One Man Orchester“ bearbeiten seine Organe: GitarrenBass, Drum und Vocals... ein Individuum, ein Orchester.
Mit der debut CD/EP „The Blue Bedroom“(2016) knüpfte WOLF Kontakte zu den einheimischen Clubs und feierte erste Erfolge als Blues- rockige One- Man- Band.
Eine Tour führte WOLF im vergangenen Frühling nach Deutschland wo nebst Pubs, Kneipen und Clubs, Gigs in Strafanstalten auf dem Programm standen. A la Johhny Cash unter anderem in Berlin Tegel, grösster Knast Europas. Eine Spezielle Erfahrung aber den Beweis, dass das Solo Orchester vor jedem Publikum besteht.
Bereits während dieser Tour testete WOLF neues Songmaterial. Der „Garage- Blues- Rock“ mit mundart Texten... es funktionierte sogar im grossen Nachbarkanton jenseits der Mundartgrenze! WOLF schafft es mit seinem Jagdinstinkt das Revier zu verlassen, Grenzen zu sprengen, Linien zu ignorieren, aus dem Schrei ein Echo zu holen. Ideen und Filosofien zu verwirklichen und Spinnereien zu realisieren. Ein Unikat eines Tieres.
„The Blue Bedroom“ war die erste „Druckversion eines Tonträgers“, „Wo Esch De Räscht“ die Fortsetzung. Eine CD/EP als Hommage an den grossen Blues Troubadour Chlöisu Friedli welcher sich leider 1981 verabschiedete.
Die Wolfischen Eigenkompositionen kommen im Vergleich zu „The Blue Bedroom“ rockiger daher und überzeugen mit Textqualitäten und einem bombastischen Sound.
Aufgenommen live in den Soma Studios, gemastert vom grossen Jim Diamond (White Stripes, Fleshtones, Electric Six).