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Neus


 

Garage Bass Blues

für Neus, dreh am Rad

 

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Neus


 

Garage Bass Blues

für Neus, dreh am Rad

 

der WOLF reis(s)t durch die Schweiz


der WOLF reis(s)t durch die Schweiz


Tour de suisse 

der WOLF reis(s)t durch die Schweiz

Mit dem Velo verkündet das 1 Mann Orchester WOLF seinen Garagen Bass Blues in den schönsten Jugendherbergen der Schweiz. Im Schlepptau, wie immer, WINCE der Manager. The toxic twins on the road again ...............................................Zeichnung von Ron Dideldum

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WOLF? Velo? 1 Man Orchester? Garagen Bass Blues? Equipment, Konzert per Velo?

Was ist das, wie geht das...? ... TOUR DE SUISSE...?

Als WOLF ist er auf der konstanten Suche nach Futter, welches gesucht und gejagt werden muss, stetig ein neues Revier mit unvorhergesehener Beute...2017 war es die „WOLF im Knast Tour“ in Deutschland, a la Johnny Cash, eine Konzertreihe durch Strafanstalten.

Neues Jahr, neues Revier...

Per Velo mit der Herausforderung das ganze Equipment in den Bikeanhänger zu verladen, durch das Revier zu pedalen...

Reduziert und auf Augenhöhe mit weiterem „Wild und Zugvögel“ unterwegs zu sein, sucht WOLF nun nicht die Beute zum vernaschen... die Beute für einen tollen, musikalischen Abend!

Quer durch die schönsten Jugendherbergen der Schweiz führt diese Tour, per Fahrrad. Ein Minimum an Material(„tönen und sounden muss es trotzdem“) ist die Herausforderung.

 

 
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19.08.2018 Davos


the rise of GUIDO

19.08.2018 Davos


the rise of GUIDO

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Davos 19.08.2018 The rise of guido

Nach einem enthusiastischem Tourstart auf der Strasse, kamen wir (Jan (WOLF) Ulmisch & Wince Armstrong), relativ schnell auf den Boden der Tatsachen zurück, erster richtiger Anstieg, Reifenpanne. Weder Flickzeug noch Pumpe und Sonntag. Wir waren gezwungen den Besenwagen (Hannes) in Anspruch zu nehmen.

In.....Du hast dich verändert/ And if you feel the groove, you better start to move/ Vielleicht ein andermal/ Oh so Emotional/ So ein lächeln könnte man fast mögen, so lange man lebend dazu Gelegenheit hat....angekommen, wusste der Hostelrezeptionist zwar, dass wir kommen und wer wir sind. Aber trotz reservierten Zimmern, wusste der junge Mann rein gar nichts von einem Konzert vom WOLF an diesem Sonntagabend. Der Chef weile auf einer Motorrad Tour und komme erst am folge Tag zurück. Er meinte, das Hostel sei fast leer und wir sollen uns doch einen schönen Abend machen und das Konzert knicken. Gesagt getan!

Jedoch mit schönem Abend war's dann doch nicht ganz so sehr. Davos zeigte sich von seiner ziemlich ausgestorbenen Seite, genau ein Restaurant und eine Hipster Bar war geöffnet. Als Weltwirtschaftliche Stadt hat man es halt einfach nicht nötig. Das alles passte zum ersten Tourtag. Alles gut. Hasta Pronto.

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der tag danach

In einer Davoser Velo Flecki eingedeckt, entschlossen wir uns, bis an die Seen mit dem Besenwagen mitzufahren, war ja dieselbe Richtung. 

20.08.2018 Zürich


20.08.2018 Zürich


 

steff la cheffe

Zürich 20.08.2018

Den Seen entlang bis zum Ziegel au lac und dann noch ein bisschen den Berg hoch. Bis sich rechterhand der Gisel Betonbunker von seiner schönsten Marsvioletten Seite zeigte.

 
 
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Steff la cheffe

Warm empfangen von der Steff la Cheffe, vereinbarten wir den Tatort und Tatzeit, bezogen das Zimmer, tranken Bier, rauchten und richteten den Corpus Delicti ein. Wirft man einen Blick auf die Gebäudefigurationen dieses Betonbunkers, dann harmonieren hier urbane sechziger Jahre Styles. Man gewinnt den Eindruck, als ob der Herr Gisel jeder Nische im Haus, ein unikathaftes architektonisches Passepartout zugewiesen hat.


Strassenmusik in der Hostel Lobby

Es spielte sich sich wie Strassenmusik. Angelsächsische ältere Herren hörten zu, asiatisch stammende Menschen kamen und gingen, hörten zu und nicht, andere überbrückten ihre Zeit mit zuhören bis ihr Taxi, sie zum Flughafen deportierte. Ein Frau mittleren alters trank Wein. Andere Menschen bedienten sich ihren Mobilfunkgeräten, noch andere assen und Steff la Cheffe wippte in ihrem Office mit den Zehenspitzen, wie sie uns später erzählte. Aber was mit grösster Wahrscheinlichkeit niemand wirklich wahrnahm, war dieser fantastische Hall in dieser Lobby. Der Sound war Gross.

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Die nacht

Nach dem Konzert in der Hostel Lobby, entschieden wir uns noch für einen Schlummertrunk im Ziegel. Leider war im Ziegel nur die Aussenbar geöffnet und somit mussten wir uns mit Bier begnügen und essen auf später verschieben. Auf dem Nachhauseweg verspeisten wir noch Falafel an der Ecke und waren wie es sich für Radprofis gehört just um Mitternacht in der Heia. Eines sei euch allen nachgesagt, verlasst nie euer Zimmer in der Nacht ohne Türöffner Chipcard. Ein schlafender Wolf könnte dich, nur in Unterhosen gekleidet, eventuell nicht klopfen hören und du müsstest im Gang nächtigen.

21.08.2018 Luzern


21.08.2018 Luzern


21.08.2018 Luzern

kerstin berlin & sergio leone

Von Wollishofen begaben wir uns zu früher Stund in Richtung der Albiserhügel. Bei der ersten halbwegs ernstzunehmenden Talfahrt spürte Jan (WOLF) Ulmisch, die Unberechenbarkeit des fünfzig Jahre alten Anhängers, der 'nur' an der Sattelstütze per Kupplung befestigt und über keine Bremsung verfügt. Nach zwei, drei Wegverfehlungen bolzten wir nun die Top Asphaltierte Sihlwaldstrasse entlang. Satte fünfundzwanzig die Stunde gümmeleten Ulmisch und Armstrong durch den Urwald. 

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Am Zugersee vorbei, machte Armstrongs Wechsler Probleme, dass wir Reperaturboxenstopp einlegen mussten. Via Root, Gisikon, Ebikon gelangten wir schlussendlich nach Luzern.

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Angekommen und Wilkommens-Bier. Wir mussten unsere Ärsche besser pflegen als unsere Gesichter!

Würstchen vom Grill im Hauseigenen Amphitheater in der Jugendherberge am Rotsee, wurde der Wölfische Abend angepriesen. 

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Klein aber fein, mit warmem Sommerwetter spielte das Raubtier knapp zwei Stunden, für Kleinkinder, bekannte und unbekannte, bis kurz nach Neun schon drei Telefonate wegen Lärmbelästigung eingingen. 

22.08.2018 Saas Fee


22.08.2018 Saas Fee


 

22.08.2018 Saas Fee

Tulla Dalla in chantala

Am frühen Mittwochmorgen standen wir vor einem Problem. Von Luzern nach Saas Fee mit dem Velo sind es 180 Km, dafür bräuchte Wince und Wolf unendlich. Velo mit Anhänger plus die zwei Kontrahenten im Zug von Luzern nach Brig kostet 200.- Mücken, wobei wir nicht gecheckt hatten, ob der Hänger auch wirklich durch die Zugstür passt. 80cm Zugtür, 80cm Anhänger, gefühlt, dazu kam, dass wir hätten Umsteigen müssen, das roch nach Stress. Also entschieden wir uns, uns einen eigenen Besenwagen zu organisieren. Gesagt getan. 

 
 
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Erster Zwischenhalt mit dem neu errungenen Besenwagen, Grimsel Hospiz, ein Knaller! Ausgerüstet, mit einer an der Tanke gekauften Packung Heimat, rauchten wir am Gipfel Heimat und waren froh, diese gefühlten zig tausend Höhenmeter bis nach oben mit satten 142 Pferdestärken gemeistert zu haben. Runter nach Gletsch und langatmig das Goms hinunter bis nach Brig. Eigentlich war der Plan, den Besenwagen irgendwo in Brig zu Parken und die restlichen 36 Km nach Saas Fee mit den Rädern zu spulen. Leider war es schon 15:00 Uhr und vier Stunden und 1200 Höhenmeter Aufstieg lagen noch vor uns, wir entschieden weiter mit den 142 Pferdestärken den Berg hoch zu fahren. Wir parkten den Besenwagen vor Saas Fee auf dem grossen Parkplatz, beluden unsere Hänger und führen die restlichen 200 Höhenmeter hinauf und fühlten uns wie Bergkönige. Ehrgeiz kann man nicht trainieren :=)

 
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Wellness Hostel 4000. Das Sockelgeschoss gliedert sich in zwei grossformatige Körper, die zum Aussenbereich als Rahmen gezeichnet sind und den hölzernen Beherbergungskörper tragen. Dieser zeigt sich als polygonal verschnittener Kubus, der mit den ihn tragenden Sockeln flächig abschliesst. Mit extrem funky Badezimmer, extrem toller Aussicht und extrem sportlichen Menschen. Natürlich erhaschten wir beim einchecken ein Gipfelbier und prahlten vom harten Aufstieg. Die Herzensgute Chantal führte uns, in ihre Vorstellung wie der WOLF zu heulen habe heut Abend, wir folgten Ihr und stellten unser Equipment im Bistro 4000 schmuck neben dem Liftportal auf, neben einer extrem scharfen designer Standlampe, direkt vor der Rezeption. Das Bistro 4000, was einer extrem gechillten Lounge gleich kam, waren die gemütlichen Liegewiesen mit feinstem Schafsfell gekleidet, einen romantischen Kamin im Rücken und sonstigen designer Stückchen geschmückt. Das konnte 'nur' gut kommen.

 
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Wolf zauberte mit seinem Garagen Bass Blues im Bistro 4000, den Flair eines unvergesslichen Spätsommer Wanderabends. Der Wolf heulte den Wellness Gästen mit markanten Melodien in feinster Walz- und Walk n' Rock-Manier, eine ganz besondere, fast schon seichte Beschallung, in das Entree ihres Gehörganges...

 

23.08.2018 Grindelwald


23.08.2018 Grindelwald


 

23.08.2018 Grindelwald High Striker Lukas

Zurück auf der Strasse, chauffierte uns der Besenwagen via Lötschberg ins Berner Oberland. Das easy goin' Kandertal hinab, dem Thunersee entlang bis nach Interlaken. Es brauchte unendlich Geduld, bis wir schlussendlich einen legalen 24h Parkplatz gefunden hatten. Anhänger beladen, Hobel anhängen und Los, falsch, der erste Dämpfer, Equipmentanhänger Platten! In Zweilütschinen der zweite Dämpfer, das rechte Rad des Equipmentanhänger weist nach einer halsbrecherischen Bahnsteigüberquerung eine geschwungene 88 auf. Velo Flecki aufsuchen. Der dritte Dämpfer, Armstrongs Anhänger hat Platten. Velo Flecki aufsuchen. Im Velo Center Amacher (nein, nicht verwandt mit dem Gitarrist) fanden wir Hilfe, zwar meinte der Velo-Pro, dass seine Arbeitsstunde zu teuer sei, um diese 88 zu begradigen, aber er überliess uns seine Werkbank und sein Werkzeug. Aus einer 88 begradigten wird eine 66 und ein neuer Schlauch für Armstrongs Anhänger.

 

 
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vierter dämpfer

Nun führte uns die abwechslungsreiche Veloroute, von satten 42 Km und schäbigen 400 Höhenmetern, durch das Tal der Schwarzen Lütschine. Die Schotterpartie machte sich bemerkbar,  Equipmentanhänger hinten links Platten. Der erste Aufsteller, aus dem nichts tauchte ein Bike-Pro auf und erwies uns die Ehre und verpflegte uns mit leckeren Zwetschgen. 

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Drahtesel benötigen einen tritt

Aus den schäbigen 400 Höhenmetern, eröffneten sich bald schier überhängende kurz Aufstiege, die uns kaputt machten. Wir quälten uns mit Sack und Pack die Rampen hoch, bis wir uns langsam aber sicher dem Eigerdorf näherten. Fieser kalter Nieselregen setzte ein und der allerletzte Aufstieg, weil ja die Jugendherberge nicht unten im Dorf sein kann, nein, zuoberst in Grindelwald.

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gross lukas

Lukas und sein Team sind die grössten, mit voller Hingabe und Enthusiasmus waren sie mitendrin, während unseres Daseins. Chapeau!

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Hostel Grindelfornia

Das Duo WOLF/ WINCE verschlägt es in ein abgelegenes Hostel und beschließen, dort ein Konzert zu spielen und zu übernachten. Sie bekommen ihr Zimmer und ihre Bühne zugewiesen und erkennen bald, dass die Bewohner eine eingeschworene Gemeinschaft bilden. Obwohl sie alle mitgehen, sind sie Retter ihrer Überzeugung, denen sie willenlos nachgehen. Wer das Hostel Grindelfornia einmal betreten hat, kann zwar wieder gehen, es jedoch nie ganz hinter sich lassen. 

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Garten Eden

Leider fehlte uns die Zeit den Garten Eden vom Hostel Grindelfornia so richtig auszukosten. Die unzähligen Feuerstellen, der Hauseigene Wald, die Quelle, der Ausblick in diese wunderschöne Berglandschaft. Unplugged in der Natur - der Hot Pot Blues.

24.08.2018 Gstaad


24.08.2018 Gstaad


 

Andre 3000

Ausgeschlafen führen wir in den frühen Morgenstunden von Grindelwald zurück nach Interlaken, zu unserem Besenwagen. Abgebrüht wie wir mittlerweile als Radprofis waren, befuhren wir Keck die ganz normale Landstrasse, um etwelchen Reparaturen aus dem Weg zu gehen. In Interlaken angekommen, beluden wir unser Equipment samt Velos in den Besenwagen und fuhren nach Zweisimmen. 

 
 
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Bergkönige

In Zweisimmen erkundigt, durften wir ganz easy auf einem Parkplatz 24h gratis Parkieren. Assen noch eine Kleinigkeit, machten unsere Velotrucks startklar und fanden schnell den Veloweg via Saanenmöser nach Gstaad. Die läppischen 14 Km, 1 Std. 24 min. entpuppten sich von beginn an, als Tortur. Der erste Steilhang, nicht fahrbar für Jan (WOLF) Ulmisch, schieben und so ging es die ganze Zeit. Obschon uns der toll asphaltierte Veloweg durchs Postkarten idyllische obere Simmental führte, liefen wir Anschlag. Am höchsten Punkt angekommen, machten wir Bierpause im Le Petit Relais, wo auch dieses Bild entstand. Danach cruise'ten wir geschmeidig hinunter ins Saanenland, in die Jugi. 


Mansion outcast

Herzlich empfangen, gab es wie immer zuerst Gipfelbier. Wir besprachen die Gepflogenheiten des musizieren, bekamen die Zimmerchip Cards und entspannten uns einwenig auf dem Zimmer . Während unseres Daseins, beherbergte das Hostel eine Gruppe beeinträchtigter Menschen, die sich, wie uns Chef Andre uns mitteilte, ganz fest freuen auf das Konzert am Abend. Das wird Super, wir freuen uns auch!

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daniel

Die Gruppe freute sich schon gehörig, als die ich die Verstärker einschaltete. Nach 20 Sekunden stand die hälfte und tanzte. Sie lachten, klatschten, hörten zu, schweiften ab, waren wieder da und begeisterten sich für die Darbietung. Eineinhalbstunden durch und fertig. Da kam Daniel zu mir und fragte mich schüchtern, ob ich denn nicht Atemlos spielen könne, leider musste ich kneifen und erklärte ihm, dass ich das nicht einfach auf die schnelle spielen kann. Ich fragte ihn dann, ob er, vielleicht etwas spielen möchte. Ich gab ihm meinen Bass und er stellte sich hin, spielte drauflos und sang seinen Blues.

Als alles vorbei war, gönnten wir uns mit dem Chef noch ein, zwei Abschlödeli und eine Zauberzigarette, philosophierten in die Dunkelheit hinein und hatten nachher beachtliche mühe das Equipment zusammenzuräumen.

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25.08.2018 Interlaken


25.08.2018 Interlaken


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bödelibad interlaken

Unsere neu aufgebauten Muskeln brauchten unbedingt Entspannung, also gingen wir ins Bödelibad in den Whirlpool, saunierten eine Runde und machten uns wieder, mit den bepackten High Flyers, auf den Weg von Bönigen nach Interlaken . Im Hostel Interlaken angekommen, knickte Ulmisch weg, Wince organisierte das übliche für den vorletzten Musikantenstadl. 

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Greg Britteon

Ueli, der Chef ist ein hervorragender Gastgeber, er sorgte sich vorzüglich und erfüllte uns jeden Wunsch. Das Konzert war buntgemischt und gut besucht. Auch Greg Britteon aus Britannien war mit von der Partie, nach dem Konzert lud er uns auf einen Drink ein und meinte, in seinem quirligen englischen Akzent, dass es ihm gut gefallen habe und ob wir mit ihm noch um die Häuser ziehen. So kam es denn auch, dass wir mit dem Jüngling noch einen Absacker einnehmen gegangen sind, jedoch war unsere Standhaftigkeit etwas eingeschränkt und wir liessen den Jungen Mann in die Nacht hinaus ziehen. Mitternacht war Schluss für uns.

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26.08.2018 Zofingen


26.08.2018 Zofingen


  Faul wie wir inzwischen waren, fuhren wir die letzten 111 Km selbstverständlich mit dem Besenwagen, über den wundervollen Schallenberg, durchs Emmental, in Richtung Heimat. Im Schilfsumpf parkierten wir den Besenwagen und fuhren die restlichen 1,4 Km mit dem Velo vollbepackt.

Faul wie wir inzwischen waren, fuhren wir die letzten 111 Km selbstverständlich mit dem Besenwagen, über den wundervollen Schallenberg, durchs Emmental, in Richtung Heimat. Im Schilfsumpf parkierten wir den Besenwagen und fuhren die restlichen 1,4 Km mit dem Velo vollbepackt.

  Zuhause ist es am schönsten. Lässig war das letzte Konzert der 'WOLF reis(s)t durch die Schweiz Tour' in der JUGI Zofingen. WOLF trägt diese Lässigkeit gut, sie steht ihm und dem Publikum. Da dürfen ruhig auch die guten Sonntage so wie dieser sein.

Zuhause ist es am schönsten. Lässig war das letzte Konzert der 'WOLF reis(s)t durch die Schweiz Tour' in der JUGI Zofingen. WOLF trägt diese Lässigkeit gut, sie steht ihm und dem Publikum. Da dürfen ruhig auch die guten Sonntage so wie dieser sein.

  Waldorf (rechts): Wir sind doch richtige Glückskinder. Aufgewachsen in den 60ern und 70ern und nur Dummheiten gemacht.    Statler (links): Und es existieren nirgendwo Handyfotos davon!

Waldorf (rechts): Wir sind doch richtige Glückskinder. Aufgewachsen in den 60ern und 70ern und nur Dummheiten gemacht.

Statler (links): Und es existieren nirgendwo Handyfotos davon!

  Dem Täufer sei Dank. 3 Gramm Tour Medizin und dabei NICHT eingeschlafen.

Dem Täufer sei Dank. 3 Gramm Tour Medizin und dabei NICHT eingeschlafen.

  Bier, das verdammt nochmal beste Getränk der Welt.

Bier, das verdammt nochmal beste Getränk der Welt.

  In 7 Tagen haben wir 250 Km per Velo zurückgelegt. Rund 1100 Höhenmeter absolviert und insgesamt 120 Kg Equipment und Gepäck durch die Schweiz getragen. 800 Km mit dem Besenwagen. 14 Liter Bier getrunken. Vier Veloschläuche ersetzt. 220 Gramm Tabak geraucht. Etliche Akku aufladungent und.......

In 7 Tagen haben wir 250 Km per Velo zurückgelegt. Rund 1100 Höhenmeter absolviert und insgesamt 120 Kg Equipment und Gepäck durch die Schweiz getragen. 800 Km mit dem Besenwagen. 14 Liter Bier getrunken. Vier Veloschläuche ersetzt. 220 Gramm Tabak geraucht. Etliche Akku aufladungent und.......

  10 Stunden live Musik gespielt.    „Wenn du niedergeschlagen bist, wenn dir die Tage immer dunkler vorkommen, wenn dir die Arbeit nur noch monoton erscheint, wenn es dir fast sinnlos erscheint, überhaupt noch zu hoffen, dann setz dich einfach aufs Fahrrad, um die Straße herunterzujagen, ohne Gedanken an irgendetwas außer deinem wilden Ritt.“

10 Stunden live Musik gespielt.

„Wenn du niedergeschlagen bist, wenn dir die Tage immer dunkler vorkommen, wenn dir die Arbeit nur noch monoton erscheint, wenn es dir fast sinnlos erscheint, überhaupt noch zu hoffen, dann setz dich einfach aufs Fahrrad, um die Straße herunterzujagen, ohne Gedanken an irgendetwas außer deinem wilden Ritt.“